Wenn zwei und zwei nicht zwangsläufig vier ist: Macht Agilität Führung überflüssig?

Agil. In unserem Alltag verbinden wir damit nicht zuletzt dank dauergeschönter Werbebotschaften die Attribute jung, beziehungsweise jung geblieben und sportlich aktiv, also gesund und erfolgreich. Wer agil ist, steht fest im Leben, sprintet auf der Gewinnerstraße und gestaltet energiegeladen seinen unbeschwerten Alltag. Nun also agile Führung? Ist das das Allheilmittel für ein gesundes Unternehmen? Die Idee für agiles Handeln und Führen ist gar nicht so neu. Tom Peters und Roger Waterman formulierten sie bereits zu Beginn der 1980er Jahre in ihrem Klassiker „In Search of Excellence“ : Auf der Suche nach dem – entscheidenden – Wettbewerbsvorteil verliert die klassische Planung mit festen Ziel

Interview: „Wertschöpfung durch Wertschätzung“

Der Arbeitsmarkt in Deutschland befindet sich in einem spürbaren Wandel. Die „Generation Y“ legt bei der Berufswahl ihren Schwerpunkt kaum noch auf das Gehalt oder den Profit. Flexible Arbeitszeiten und besonders die Wertschätzung ihrer Arbeit stellen bei der Arbeitsplatzsuche wichtige Komponenten dar. Die Wiederentdeckung der Menschlichkeit im betrieblichen Alltag ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren der Zukunft, sagt Prof. Dr. Andreas Otterbach, Autor des UVK-Buches „Führend durch Wertschätzung“. Im Interview spricht er über diesen oft unterschätzten Erfolgsfaktor. UVK: Herr Otterbach, warum gewinnt der Faktor Wertschätzung immer mehr Bedeutung? Andreas Otterbach: Dies hat verschieden

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